Die Abenteuer von Hühner überqueren

Die Abenteuer von Hühner überqueren

Als ich mich entschied, meine Hunde zu einer Auszeit zu schicken und stattdessen eine Woche mit zwei wunderbaren Hühnern in einem kleinen Bauernhof im ländlichen Österreich verbringen zu wollen, ahnte ich nicht, dass ich auf eine der abenteuerreichsten und zugleich herzlichsten Erfahrungen meines Lebens hereinwinken würde. Die beiden Hennen, Luna und Stella, waren ihre Namen, und sie sollten mich in den nächsten Tagen auf eine Reise voller Überraschungen und Herausforderungen mitnehmen.

Die Vorbereitung

Bevor die Abenteuer jedoch anfingen, musste ich mich auf meine https://chicken-cross.at/ "Gäste" vorbereiten. Ich hatte keine Erfahrung mit Hühnern, geschweige denn mit der Pflege von Tieren in einem ländlichen Umfeld, also musste ich mich schnell einstudieren. Der Bauernhof, in dem ich wohnte, war ein kleiner Betrieb, der sich auf die Zucht von verschiedenen Tierarten spezialisiert hatte und auch einige Hühner hielt. Ich bat den Besitzer des Hofes, mir zwei von seinen besten Hennen zu überlassen, damit ich mich an sie gewöhnen konnte.

Die Vorbereitung war nicht nur eine Frage der Logistik, sondern auch des emotionalen Klimas. Ich musste mich auf die Tatsache einstellen, dass ich nun für zwei lebendige Wesen verantwortlich wäre und dass ihre Bedürfnisse meine eigenen überlagern würden. Es war eine großartige Herausforderung, sich auf diese Verantwortung vorzubereiten.

Die Ankunft

Als die beiden Hennen ankamen, war ich voller Erwartungen und ein bisschen nervös. Die erste Reaktion, als Luna und Stella den Hof betraten, war ein lautes Krähen, das mich zu Beginn ein bisschen verwirrt machte. Aber es dauerte nicht lange, bis sie sich an ihre neue Umgebung gewöhnt hatten und ihre ersten "Begrüßungsrituale" vollzogen. Ich sah mich gezwungen, rasch eine Art von Einstellung zu entwickeln, um mit ihnen auf der gleichen Wellenlänge zu sein – was bedeutete, ich musste mich an die Tatsache gewöhnen, dass sie sich in ihrer Zeitzone bewegten und ich mich nur bemühen konnte, ihr Tempo einzuhalten.

Die Überraschungen

Unsere Tage waren von einer Vielzahl von Abenteuern geprägt. Der Bauernhof lag an der Grenze eines kleinen Waldes, und die Hennen genossen es, in der Nähe des Waldes herumzulaufen und nach Nüssen oder Früchten zu suchen. Einige Tage waren auch recht ungewöhnlich: Einmal begannen sie plötzlich, vor dem Haus herumzulaufen, als wenn sie irgendetwas suchten, aber es war nur die Sonne, die hinter den Bäumen verschwand und sie dazu antrieb, nach Hause zu kommen.

Ein anderes Mal stellte sich heraus, dass sie nicht nur fähig waren, durch das Gelände zu laufen, sondern auch, sich in einem kleinen Teich im Hof zu ertränken. Als ich sah, wie sie am Ufer stehen blieben und dann ins Wasser taten, ohne den geringsten Widerwillen, lächelte ich. Es war ein Moment der Erkenntnis, dass diese Hennen nicht nur ihre natürliche Umgebung erkundeten, sondern auch ihre eigenen Grenzen aushoben.

Die Einsamkeit

Eines Abends, als die Sonne unterging und der Hof still wurde, fühlte ich mich plötzlich einsam. Die Hennen hatten sich in ihr Gehege zurückgezogen, und ich war allein vor dem Fenster stehen geblieben, um ihnen zuzusehen. In diesem Moment wurde mir bewusst, dass die Zeit mit den Hennen nicht nur eine Abenteuerreise war, sondern auch eine Zeit der Einsamkeit. Sie hatten keine Freunde auf dem Hof, und ich war ihr einziger Begleiter.

Es ist ein interessantes Gefühl, sich in einer solchen Situation zu befinden – einsam zu sein, aber auch verantwortlich für zwei Tiere, die von mir abhängig sind. Es war eine Herausforderung, mich auf diese Art der Einsamkeit vorzubereiten und sie anzunehmen.

Die Rückkehr

Als meine Woche mit Luna und Stella zu Ende ging, fühlte ich mich, als hätte ich einen Teil meiner Seele hiergelassen. Die Erfahrung hatte mich gelehrt, dass die Zeit mit Tieren nicht nur eine Frage der Pflege ist, sondern auch eine Frage des Gefühls. Ich sah ein, dass die Verantwortung für zwei lebendige Wesen mehr bedeutet als nur ihre physischen Bedürfnisse zu erfüllen.

Als ich Luna und Stella an ihren Besitzer zurückgab, fühlte ich mich traurig. Aber ich wusste auch, dass es Zeit war, weiterzugehen. Die Abenteuer mit den beiden Hennen würden mich für immer verändern. Ich ging davon weg, mit einem neuen Blick auf die Welt und ein bisschen mehr Selbstverständnis.

Als ich zurückkam zu meiner normalen täglichen Routine, fühlte es sich fast so an, als wäre ich jemand anders geworden – weniger abhängig von der Welt draußen, aber auch bereit, mich wieder in diese Welt einzubringen. Die Abenteuer mit den Hühnern hatten mir gezeigt, dass die Zeit nicht immer voller ist und das manchmal gerade das Bedeutetst, was man braucht: Ruhe.

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